Lassen Sie sich von der virtuellen Lernkartei / Lernbox faszinieren: Lernen und Begeisterung ...

kritisches Feedback von Herrn Rimmele zu memoCARD

 

 

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Impressum

 

 

 

Hallo Herr Vogt,

 

vielen Dank erst einmal für Ihre umgehende Hilfe!

 

Eine Frage hätte ich noch: Gibt es eine Möglichkeit, weitere Karten zwischen bestehende einzufügen bzw. die chronologische Reihenfolge der Karten im Nachhinein zu ändern?

 

Mit freundlichen Grüßen

Martin Rimmele

 

 

Hallo, Herr Rimmele,

 

vermutlich hilft Ihnen folgende Erklärung: Nummern ändern *)

 

Bei der Gelegenheit: Haben Sie 'Lust', uns ein Feedback zu memoCARD (oder zu unserem Kunden-Service) zur Verfügung zu stellen, das ich dann auf Feedbacks veröffentlichen darf?

 

Beste Grüße aus Waldbröl

-  Ihr Reinhold Vogt -

 

 

*) spätere Ergänzung: Bei der aktuellen Version 5.x ist es sehr einfach, die Karten auch noch später individuell zu ordnen!

 

 

 

Hallo Herr Vogt,

 

vielen Dank noch einmal für Ihre schnelle Hilfe, auf die Idee, in Ihren FAQs nachzuschauen, hätte ich auch selber kommen können…

 

Bitte seien Sie mir nicht böse, aber meine Meinung zum Produkt MemoCard ist eher gespalten… Ich werde dies kurz darstellen aus meiner Sicht und ohne Kritik an Ihrer Arbeit!!! Bitte nicht böse sein ;-)

 

Auf der einen Seite steht die Idee, der ich, als angehender Psychologe, nichts hinzufügen kann.

 

Auf der anderen Seite habe ich für mich große Probleme, mich in der Anwendung zurechtzufinden. Wie gesagt, mein persönlicher Eindruck.

 

Die Anwendung kommt für mich visuell und technisch als Insel daher, die sich nicht recht in Windows einfügen möchte. Gerade, wenn ich individuelle (Lern-) Datensätze verarbeiten möchte, muss ich diese für mich ordnen können, um gerade beim parallelen Erarbeiten von Quellen Konsistenz zu erreichen. Es geht hier meiner Meinung nach nicht nur um die Lernkartei, sondern eher um den roten Faden bei der Erarbeitung und das ist zu umständlich gelöst. An einem produktiven Tag der Informationsgewinnung ist der Teil des zeitlichen Aufwands, die Daten in die 'richtige' Reihenfolge bei den Karten zu bringen, was die Qualität der Inhalte betrifft, zu hoch.

 

Wie gesagt, ich lerne keine Vokabeln, es geht darum, sich Wissensgebiete zu erarbeiten und dann zu lernen, da wäre mehr Flexibilität von sehr großem Vorteil …

 

Weitere 'Kritikpunkte' gäbe es ebenfalls, diese wären aber für die 'produktive' Arbeit der Datensammlung sehr wichtig…

 

Mit freundlichen Grüßen

Martin Rimmele, www.ridatec.de


*) spätere Ergänzung: Bei der aktuellen Version 5.x ist es sehr einfach, die Karten auch noch später individuell zu ordnen ...

 


 

Guten Morgen, Herr Rimmele,

 

ein konstruktiv-kritisches Feedback ist mir genauso willkommen wie ein begeisterndes Feedback. Insofern danke ich Ihnen ausdrücklich.

 

Sie haben sich zu einem einzigen Kritikpunkt (dem offensichtlich gravierendsten von mehreren Punkten) konkret geäußert, und auf diesen einen Punkt antworte ich gern genau so konkret:

 

 

Zur Einstimmung:

 

In der Küche eines normalen Haushaltes gibt es meist einen Herd, einen Kühlschrank, einen Geschirrspüler, eine Kaffeemaschine - daneben vielleicht noch eine Dunstabzugshaube, einen Mixer, eine Brotschneidemaschine …. - Alle Geräte haben spezielle Funktionen.

 

Auf einem normalen PC gibt es meist ein Textverarbeitungs-Programm, ein eMail-Programm, einen Internet-Browser, ein Grafik-Programm - daneben vielleicht noch ein Tabellenkalkulations-Programm, einen Webseiten-Editor, ein Programm zum Erstellen von MindMaps® oder von Flussdiagrammen, ein Lernkarten-Programm …. Alle Programme haben spezielle Funktionen.

 

 

1.

Lernkarten sind kein Mittel zum verstehenden Lernen, sondern ein besonders effizientes Mittel für das Wiederholungs-Lernen.

 

memoCARD ist ein Spezial-Programm zum Erstellen, Verwalten und zum perfekten Ausdrucken von Lernkarten. Außerdem enthält es eine virtuelle Lernbox, das die Lernkarten zu den ‚richtigen‘ Zeitpunkten zum (Wiederholungs-)Lernen anbietet. Zudem können die Lernkarten als PC-DiaShow dargestellt sowie als JPGs auf geeignete Media-Geräte übertragen werden.

 

Mit memoCARD können in die Lernkarten formatierte Texte, Grafiken, Audio-Signale und Links aufgenommen werden.

 

Aus technischer Sicht stellt memoCARD in erster Linie eine spezielle Kombination von Textverarbeitung und Datenbankanwendung dar. - memoCARD ersetzt kein Textverarbeitungs-Programm, kein Datenbank-Programm, kein Grafik-Programm, kein Tabellenkalkulations-Programm.

 

 

2.

Sofern Sie Brot backen, dann einfrieren und später maschinell schneiden wollen, werden Sie die speziellen Geräte in passender Reihenfolge nutzen.

 

Sofern Sie Fragen und Antworten zu einem Lernstoff sammeln, erfassen und in sachlogischer Reihenfolge sortieren wollen und diese Fragen / Antworten später außerdem in Lernkartenform zum Wiederholungs-Lernen verwenden wollen, dann könnten Sie diese Fragen und Antworten zunächst mit einem Textverarbeitungs-Programm (ggf. mit  integrierter Rechtschreibungs- und Grammatik-Prüfung) erfassen und anschließend in memoCARD übertragen.

 

Innerhalb des Textverarbeitungs-Programms können Sie die Fragen / Antworten nach dem derzeitigen Stand der Technik ‚bedingt komfortabel‘ durch ‚Kopieren‘ / ‚Einfügen‘ in eine sachlogische Reihenfolge bringen. - Der Umweg über die Textverarbeitung macht allerdings nur dann Sinn, sofern Sie eine solche Frage- / Antwortsammlung auch als besondere Form eines Manuskriptes / eines ‚Lernbuches‘ nutzen wollen. (Ein solches ‚Lernbuch‘ wird nach unserer Einschätzung allerdings nur von wenigen memoCARD-Nutzern erwartet.)

 

Anschließend können Sie die Fragen und Antworten durch ‚Kopieren‘ / ‚Einfügen‘ in memoCARD übernehmen. (Sofern die Formatierung Ihrer Frage- / Antworttexte unerheblich ist, können Sie Ihre Texte auch durch eine Export-Funktion des Textverarbeitungs-Programms exportieren und dann mit der in memoCARD integrierten Import-Funktion sogar 'in einem Rutsch' importieren.)

 

Zum Wiederholungs-Lernen ist – aus lerntechnischer Sicht – eine sachlich-logische Reihenfolge weder erforderlich, noch sinnvoll: Auch wenn Sie die Fragen innerhalb einer Prüfung oder von einem Ihrer Klienten unsortiert vorgetragen bekommen, sollten Sie in der Lage sein, die passenden Antworten zu geben!

 

 

3.

Ihr persönlicher Wunsch nach komfortabler Sortierfunktion innerhalb von memoCARD motiviert uns, nach Möglichkeiten zu suchen, dies zu realisieren.

 

Es gibt inzwischen die ersten Prototypen von TFT-Monitoren, die horizontal – quasi als Schreibtischfläche – aufgestellt werden und etwa ein bis anderthalb Quadratmeter groß sind.

 

Sofern sich diese Monitor-Arten durchsetzen, werden auch hierzu passende Software-Tools (weiter-)entwickelt. - memoCARD könnte dann eine neue Funktion bekommen, durch die die Karten einzeln virtuell ausgedruckt und auf die Monitorfläche abgelegt werden. Durch Berühren und Schieben der virtuellen Karten per Zeigefinger könnten Sie dann – ziemlich komfortabel – eine passende Reihenfolge einrichten … und anschließend memoCARD anweisen, die Karten genau in dieser Reihenfolge in die Datenbank zu übernehmen …

 

 

=

 

Sind Sie, Herr Rimmele, damit einverstanden, dass ich unseren Gedankenaustausch im Original-Wortlaut auf meiner Website abbilde, und zwar mit Ihrem Namen und Ihrer Webadresse? – Ihre Mühe und auch mein Zeitaufwand würden es wert sein, dass auch andere memoCARD-Nutzer und –Interessenten davon erfahren.

 

Beste Grüße

Ihr Reinhold Vogt

 

 

 

Guten Morgen Herr Vogt,

 

eines vorab: Gern können Sie unsere Konversation auf Ihrer Website veröffentlichen, wenn sie anderen Nutzern hilft oder zu weiteren Ideen inspiriert, ist ein höheres Ziel erreicht…

 

Sie haben mit Ihren Ausführungen natürlich vollkommen recht, eine Anwendung kann nicht die Funktion aller Anwendungen übernehmen…

 

Mein Gedanke ist vielleicht in der ursprünglichen Form nicht umsetzbar oder auch konzeptionell nicht im Sinne von memoCARD. Die Idee war, eine Anwendung zu haben, die den Nutzer bei der Erarbeitung begleitet, die Aufarbeitung auch komplexer Themen in Form von Lernkarten gestattet, inklusive der Funktionen anderer Office Programme, welche vielleicht eingebunden werden können, federführend bleibt eben diese zentrale Anwendung.

 

Es ging mir darum, die Komplexität und die Redundanz zu verringern, gerade bei unübersichtlichen Inhalten und leider auch einem begrenzten zeitlichen Rahmen bei der Erarbeitung wäre es sinnvoll, eine einzelne zentrale Anwendung zu nutzen.

 

Vielen Dank noch einmal, dass Sie sich die Zeit genommen haben für eine so ausführliche Antwort!

 

Mit freundlichen Grüßen

Martin Rimmele

 

 

 

Link zu mehreren Feedbacks von begeisterten memoCARD-Nutzern.

 

 


 

Erst testen, dann freischalten.

 

Die Setup-Datei der kostenfreien

memoCARD5-Testversion

können Sie

hier

downloaden.