memoCARD – Funktionen, Teil 3

Die Funktions-Vielfalt von memoCARD stellt für Sie ein tolles Angebot dar.
Sie wählen für sich natürlich nur diejenigen Funktionen aus,
die Sie benötigen / die Ihnen gefallen ….

Lernkarten automatisch fotografieren lassen

Sie können die Fragen / Antworten (= A-Seiten / B-Seiten) automatisch fotografieren lassen: Sie nutzen diese Motorkamera-Funktion insbesondere, um Ihre Lernkarten auf geeignete Media-Geräte (Fernseher, digitaler Bilder-Rahmen, u. a.) zu übertragen – für die DiaShow und für den Bildschirmschoner. 

Welche andere Software kann das ebenfalls?!  

Der unten stehende großes Rohtext-Block stammt aus der früheren memoCARD- Webseite und muss für diese neue Webseite noch verarbeitet werden …

Mir fehlt einerseits die Zeit, andererseits ist der wirtschaftliche Ertrag von memoCARD von Anfang an lächerlich gering gewesen. (memoCARD, Version 1.x, erschien bereits 1992.)

Aus diesem Grund werde ich memoCARD auch keinesfalls mehr weiterentwickeln lassen. Gern können Sie trotzdem die aktuelle memoCARD -Lizenz, Version 5.x, erwerben. – Infos zu meiner Person (Reinhold Vogt)

Die private memoCARD-Voll-Lizenz „dauerhaft + komfortabel“ (zeitlich unbegrenzt, auf drei PCs installierbar) kostet nur 39,95 EUR , s. memoPower-Shop
Dort finden Sie auch Lernkarten-Dateien für die Software memoCARD

Lernkarten für Ihr Android-Smartphone fotografieren lassen und diese Fotos einfach(!) auf die Lernbox Ihres Handys übertragen  Screenshots der virtuellen Lernkarten innerhalb der Lernbox auf dem Android-Handy hatten Sie bereits oben gesehen (Karte: ’24 : 8′).  Welche andere Software kann das ebenfalls?   Nützliche Zusatzfunktionen zur virtuellen Lernbox:Vielfältige Einstellungsmöglichkeiten   Welche andere Software hat das ebenfalls?   Nützliche Zusatzfunktionen zur virtuellen Lernbox:Auf einen Blick: Anzahl der Karten in einzelnen Fächern     Nützliche Zusatzfunktionen zur virtuellen Lernbox: integrierte Dokumente  Die Vergrößerung der rechten Kartenseite zeigt, dass in diese Lernkarte eine (PDF-)Datei integriert ist. Bei Klick auf den Link öffnet sich diese Datei.   Es könnte sich auch nur um eine einfache txt-Datei handeln, auf der Sie sich zum Beispiel eine Erinnerungshilfe / Eselsbrücke‘ notieren, die Sie nur bei Bedarf anschauen. – Oder Sie integrieren zum Beispiel eine MindMap (geschützte Bezeichnung) oder ein Ablauf-Diagramm oder ein Organigramm oder,  oder, oder … auch eine Grafik-Datei (JPG):  Welche andere Software kann das ebenfalls?   Nützliche Zusatzfunktionen zur virtuellen Lernbox:Texteingabe  Wenn es bei Ihren Lerninhalten auch um die richtige Schreibweise (von Fachbegriffen, Fremdwörtern, Vokabeln, Personennamen) oder um wortgetreue Definitionen geht, könnten Sie die erinnerte Lösung zunächst schriftlich festhalten, bevor Sie sich die jeweilige Musterlösung zeigen lassen. Deshalb bietet Ihnen memoCARD auch die Möglichkeit einer Texteingabe.  Welche andere Software hat das ebenfalls?   Nützliche Zusatzfunktionen zur virtuellen Lernbox:Blitz-Lernen  Für das dauerhafte Einprägen sind Wiederholungen in immer größer werdenden Zeitabständen sinnvoll. – Es kann sich aber die Situation ergeben, dass Sie Ihre Lerninhalte insgesamt noch einmal wiederholen wollen, zum Beispiel kurz vor einer Prüfung. Diese spezielle memoCARD-Funktion heißt Blitz-Lernen.    Welche andere Software hat das ebenfalls?   Nützliche Zusatzfunktionen zur virtuellen Lernbox:Mischfunktion Sie haben jetzt die Möglichkeit, die Reihenfolge Ihrer Lernkarten innerhalb des Faches 1 zu mischen. Das hat den Vorteil, dass sich Ihre Antworten nicht schon ‚automatisch‘ durch eine feste Reihenfolge der Karten ergeben … so wie Sie das sicherlich früher beim Vokabellernen aus dem Vokabelheft erlebt hatten.   Falls Sie die Misch-Funktion aufrufen, wirkt sie sich auch auf die Kartenreihenfolge für das ‚Blitz-Lernen‘ aus.  Welche andere Software kann das ebenfalls?   Nützliche Zusatzfunktionen zur virtuellen Lernbox:ErfolgsRevolver  Sofern Sie auch komplexe Inhalte lernen wollen (zum Beispiel ‘Vokabeln in ganzen Sätzen’ oder Aufzählungs-Stichworte einer Definition), werden wohl auch Sie feststellen, dass Sie immer wieder einmal leider nur teilweise richtige Lösungen aus der Erinnerung abrufen können. Sofern sich in einer solcher Situation im ersten Fach Ihrer Lernbox 100 oder noch viel mehr Lernkarten befinden, dann dauert es im Normalfall recht lange, bis die zuvor von Ihnen nicht richtig beantworteten Fragen erneut aufgerufen werden. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Sie sich dann wiederum nicht an die komplett richtigen Lösungen erinnern können. Die erneute Abfrage dieser Inhalte nach kurzer Zeit führt dazu, dass Sie die Lösung (und den zu ihr führenden Lösungsweg) mit größerer Wahrscheinlichkeit aus der Erinnerung abrufen können. Dieses ‘Wiederholungs-Lernen aus dem Kopf heraus’ stärkt den Lernprozess viel mehr, als wenn Sie zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt die Antwort nicht gewusst, sie aber dann dem Gedächtnis noch einmal ‘zuführen’ würden! – Außerdem: Jede richtige Erinnerung löst ein Stück Lernmotivation aus; je früher, desto wirkungsvoller. Deshalb sollte es auch bei einer Lernkarten-Software möglich sein, die soeben aus dem ersten Fach noch nicht gewussten Inhalte relativ rasch erneut zu wiederholen. – Mit Hilfe der memoCARD-Funktion ErfolgsRevolver bestimmen sie selbst, wie viele Karten jeweils im ‘Magazin’ sein sollen. Bei zehn Karten im ‘Magazin’ bedeutet das, dass ein nicht gewusster Lerninhalt spätestens nach neun anderen Lerninhalten erneut aufgerufen wird. – Welche andere Software kann das ebenfalls? Welche andere Software hat das ebenfalls?   Nützliche Zusatzfunktionen zur virtuellen Lernbox:Warteschleife Sofern Sie viele Lerninhalte lernen wollen, dann werden sich darunter nicht nur leichte, sondern auch schwierige oder auch nicht ganz so relevante Lerninhalte befinden. – Aus unterschiedlichen Gründen ist es sinnvoll, zunächst die leichten und die relevanten Lerninhalte im Gedächtnis zu verankern und die schwierigeren sowie die nicht so relevanten zurückzustellen. – Häufig empfindet man vormals schwierige Lerninhalte später als nicht mehr so schwierig. Deshalb bietet Ihnen memoCARD die Möglichkeit, die schwierigen Lerninhalte für spätere Lernsitzungen zurückzustellen. – Welche andere Software das das ebenfalls? Welche andere Software hat das ebenfalls?  weitere Funktionen / Vorteile: Sie können die von Ihnen am häufigsten genutzten Schriftarten ohne langes Suchen aufrufen. Sie können Ihre Karten-Dateien in individuell festgelegten Dateiverzeichnissen speichern. Sie können automatische Datensicherungen Ihrer Kartensammlungen erstellen lassen (mit selbst gewählten Intervallen, zum Beispiel alle fünf Minuten). Sie können sich an fällige Lern-Wiederholungen erinnern lassen. Sie können eine Lernstatistik aufrufen. Sie erhalten die Updates zur Version 5 kostenfrei. Sie können Ihre Karten-Dateien an andere memoCARD-Nutzer (Lernpartner) unmittelbar weitergeben; die Karten können von Ihren Lernpartnern problemlos verändert / überarbeitet werden. Sie können Karten-Dateien von anderen memoCARD-Nutzern (Lernpartnern) unmittelbar übernehmen; Sie können die Karten Ihrer Lernpartner problemlos verändern / überarbeiten. Es steht Ihnen ein kostenfreies Benutzer-Forum zur Verfügung; das erlaubt Ihnen den Erfahrungsaustausch mit anderen memoCARD-Nutzern. – Hier finden Sie auch einen Pool für kostenfreie Kartensammlungen, die Sie dorthin hochladen oder von dort downloaden können. Anstelle eines üblichen Handbuches steht Ihnen eine kostenfreie, jeweils aktuelle Kartensammlung mit ‚Handhabungs-Tipps‘ zum Download zur Verfügung: Alle möglichen Fragen im Zusammenhang mit memoCARD sind in kleine verständliche und meist bebilderte Lernhäppchen aufgeteilt. Die Karten enthalten, wann immer es sinnvoll erscheint, auch passende Muster. – Falls mal eine Frage nicht beantwortet sein sollte, bekommen Sie rasch eine Antwort per eMail: info@memoPower.de  Bleiben wirklich noch Wünsche unerfüllt? Wir haben den Anspruch, Ihnen die beste Lernkarten-Software zur Verfügung zu stellen!  –  Feedbacks einiger memoCARD-NutzerInnen (zur bisherigen Version 4.x – Die Version 5.x ist seit Anfang 2012 verfügbar.)       technische Hinweise:Die Funktionalität wird für Windows XP, Vista, Windows 7 und Windows 8 garantiert. memoCARD kann auch unter anderen Betriebssystemen lauffähig sein. – Support ist nur für XP, Vista, Windows 7, Windows 8 und Windows 10 möglich. – Ein mögliches Problem bei Windows 2000 kann mit folgendem Trick gelöst werden.   Die Installation von memoCARD sollte mit Administrator-Rechten erfolgen. Ansonsten können wichtige Systemdateien nicht aktualisiert oder registriert werden. Dies ist für Vista besonders wichtig!   Mindest-Ressourcen des PCs Taktfrequenz: 1,26 Gigahertz,  1 Gigabyte Arbeitsspeicher (empfohlen: 2 Gigabyte Arbeitsspeicher)Das Programm ist optimiert für eine Bildschirmauflösung von 1.280 x 1.024 Pixel bzw. 1.024 x 768 Pixel (Netbooks: 1.024 x 600 Pixel); 96 dpi.     Mac-Benutzer: Sofern Sie memoCARD und andere Nur-Windows-Programme nutzen wollen, dann installieren Sie auf Ihrem Mac das Programm < Parallels Desktop >.         Erst testen, dann freischalten. Die Setup-Datei der kostenfreien memoCARD-Testversion können Sie hier downloaden.